Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e.V.
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Positionen

Stellungnahme zum Impulspapier „Strom 2030“des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
von Bundesverband Bioenergie (BBE), Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), Bundesverband Dezentraler Oelmühlen und Pflanzenöltechnik (BDOel), Deutscher Bauernverband (DBV), Fachverband Biogas (FvB), Fachverband Holzenergie (FVH), Mittelstandsverband abfallbasierter Kraftstoffe (MVaK), Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB), Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID)     ->MEHR
Stellungnahme zum Entwurf des Klimaschutzplans 2050 vom 06.09.2016
Gemeinsame Stellungnahme von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e.V. (BDBe), Bundesverband Dezentraler Oelmühlen und Pflanzenöltechnik e.V. (BDOel), Deutscher Bauernverband e.V. (DBV), Fachverband Biogas e.V. (FvB), Fachverband Holzenergie (FVH), Mittelstandsverband abfallbasierter Kraftstoffe (MVaK), Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP), Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB)    ->MEHR

Archiv

Konsultation zum Grünbuch der EU-Kommission „Ein Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030“
Eine konsistente und kontinuierliche Politik ist erforderlich, um die Ziele der EU in den Bereichen Klima und Energie zu erreichen. Daher begrüßt die deutsche Bioethanolwirtschaft ausdrücklich, dass sich die EU-Kommission bereits jetzt mit den Klima- und Energiezielen bis zum Jahr 2030 befasst.    ->MEHR
Kritischer Kommentar zur Leopoldina-Studie aus dem Bereich der Technikfolgenabschätzung
Diskussionsforum: "Bioenergie - Mehr Grenzen als Möglichkeiten?" von Rolf Meyer und Ludwig Leible, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)    ->MEHR
Offener Brief an die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Andere wissenschaftliche Gremien wie das IPCC kommen zu gegenteiligen Ergebnissen. So wird im „Special Report on Renewable Energy Sources and Climate Change Mitigation“ des IPCC (2012) festgestellt, dass mit Wind- und Solarenergie kein vollständiger Ersatz der heute überwiegend fossil basierten Energieversorgung möglich ist.    ->MEHR
Stellungnahme zu Äußerungen des Bundesentwicklungsministers Dirk Niebel in N-TV am 15.08.2012
Richtig ist, dass bei der europäischen Bioethanolproduktion keine Rohstoffe aus Drittländern importiert werden. Die vermeintliche Konkurrenz zwischen der Erzeugung von Lebens- und Futtermitteln sowie der Produktion von Biokraftstoffen ist in Europa nicht vorhanden. ...    ->MEHR
Stellungnahme der deutschen Biokraftstoffwirtschaft zum IFPRI-Bericht „ Assessing the Land Use Change Consequences of European Biofuel Policies” des International Food Policy Research Institute (IFPRI)
Nach unseren Informationen wird gegenwärtig zwischen den Kommissionsdienststellen u. a. der Einbezug von iLUC-Werten in die Treibhausgasbilanzierung von Biokraftstoffen erörtert. Grundlage dafür soll der im Oktober 2011 veröffentlichte Bericht „ Assessing the Land Use Change Consequences of European Biofuel Policies” des International Food Policy Research Institute (IFPRI) sein.    ->MEHR
Stellungnahme der deutschen Biokraftstoffwirtschaft zu den Berichten von IFPRI und JRC
Die Richtlinie 2009/28 verpflichtet die Europäische Kommission dem Europäischen Parlament und dem Rat einen Bericht vorzulegen, „in dem sie die Auswirkungen indirekter Landnutzungsänderungen auf die Treibhausgasemissionen prüft und Möglichkeiten untersucht, wie diese Auswirkungen verringert werden können."    ->MEHR
Kombiquote für den Klimaschutz: Biokraftstoffverbände präsentieren Vorschlag zur Novellierung der deutschen Biokraftstoffregelung
Der BDBe spricht sich gemeinsam mit der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) sowie dem Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) dafür aus, die Pflicht zur Senkung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs zu verschärfen.    ->MEHR
Stellungnahme der deutschen Biokraftstoffwirtschaft zu iLUC: Nur konkrete Regelungen in betroffenen Regionen können klimaschädliche Landnutzungsänderungen vermeiden
Die bisherige Forschung kann indirekt durch Biokraftstoffe verursachte Landnutzungsänderungen weder quantifizieren noch belegen und daher keine Grundlage für gesetzliche Regelungen sein. Der BDBe spricht sich deshalb gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband (DBV), der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) sowie dem Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) dafür aus, die Analyse treibhausgasrelevanter Landnutzungsänderungen weiter zu vertiefen.    ->MEHR