Glossar H
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Hefen (Saccharomyceten): in der Natur weit verbreitete einzellige Pilze. Zur -> alkoholischen Gärung werden sog. Gärhefen = Kulturhefen (Saccharomyces cerevisiae, Brauerei- und Brennereihefen, Bäckerhefe) verwendet. Auch Spezialhefen zur Erzielung höherer Alkoholkonzentrationen, mit höherer Temperaturtoleranz, höherer Säuretoleranz usw. Davon zu unterscheiden sind sog. wilde Hefen (Weinhefen, Kahnhefen, Candidahefen u.a.). Insbesondere Candida¬hefen werden zur Erzeugung von Nähr- und Futterhefe aus Sulfitablaugen, Holz- und Strohhydrolysaten etc. benutzt.
Hemicellulosen: pflanzliche Gerüststoffe neben -> Cellulose, aufgebaut aus Pentosanen und Hexosanen, die sich in die Monosaccharide Xylose, -> Glucose und -> Mannose aufspalten lassen.
Heizöl: Sorten "EL" (leichtes H., siedet wie Dieselkraftstoff zwischen 200-360°C = Mitteldestillat) und "S" (schweres H.). EL Heizwert 40,2-42,7 MJ/kg = 34-36,1 MJ/l (D = 0,83-0,88 bei 150°C).
Hexosen: vergärbare -> Monosaccharide wie -> Glucose, -> Fructose |
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